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Kaspersky Lab

 
         
   
   
   
   
   
   

Kaspersky Anti-Virus für Linux Workstation

Kaspersky Anti-Virus 5.7 für Linux Workstation ist eine zweiteilige Antivirus-Lösung zum Schutz von Workstations. Das erste Modul ist in das Betriebssystem integriert und kontrolliert in Echtzeit alle Arbeiten an Dateien.

Mit Hilfe des zweiten Moduls wird auf Anforderung oder per Zeiteinstellung eine Virenprüfung von Dateisystemen, Wechseldatenträgern und einzelnen Files durchgeführt.


Funktionen


Virenprüfung und Reparatur

Systemschutz in Echtzeit - Die Anwendung prüft Dateien beim Zugriff auf Schad-Codes und repariert oder entfernt infizierte Objekte bzw. isoliert verdächtige Objekte zur weiteren Analyse.

Überprüfung des Dateisystems auf Anforderung - Es ist möglich, innerhalb vorher festgelegter Bereiche und innerhalb eines festgelegten Zeitraumes - aber auch auf Befehl des Administrators - nach infizierten und verdächtigen Objekten zu suchen. Die Anwendung analysiert, repariert und entfernt Objekte oder isoliert diese für die weitere Analyse.

Quarantäne - Infizierte, verdächtige und beschädigte Objekte, die im Dateisystem entdeckt werden, können in einem Quarantäneverzeichnis abgelegt und dort den Vorgaben entsprechend repariert, entfernt oder aufbewahrt werden.

Sicherungskopien - Die Anwendung bietet die Möglichkeit, einen Backup-Speicher anzulegen, in dem Kopien infizierter Objekte vor deren Reparatur abgelegt werden. Sollte es zu einem Fehler bei der Reparatur kommen, können die Objekte bei Bedarf wieder hergestellt werden.

 

 


Flexible Steuerung und Administration

Remote-Steuerung - Kaspersky Anti-Virus für Linux Workstation kann über eine Konfigurationsdatei oder zentral mit dem kostenlosen Kaspersky Administration Kit konfiguriert werden. Mit dem Verwaltungssystem Webmin können auch Zugangsberechtigungen für die Anwendung festgelegt werden.

Feineinstellung - Entsprechend der IT-Sicherheitspolicy und den gewählten Aufgaben kann der Adminstrator die Arbeitsparameter der Anwendung für die einzelnen Server einstellen. Die Server können zudem in Gruppen organisiert werden, auch die zentrale Benachrichtigung über Ereignisse im Netz sowie die Remote-Installation von Lizenzschlüssel sind möglich.

Benachrichtigungssystem - Wird ein Virus entdeckt, erhält der Administrator eine direkte Benachrichtigung, die zudem auch per E-Mail gesendet wird.

Grafische Berichte - Für umfangreiche Informationen zur Arbeit des Programms stehen dem Administrator auch grafische Berichte mit unterschiedlichen Detail-Stufen zur Verfügung.

Automatische Aktualisierung der Bedrohungs-Datenbank - Die Aktualisierung der Bedrohungs-Signaturen erfolgt auf Anforderung oder nach zuvor eingestelltem Zeitplan direkt von den Kaspersky-Lab-Servern oder lokalen Servern.


Systemanforderungen


Hardware

- x86-32 mit Pentium-Prozessor
- Arbeitsspeicher mind. 32 MB
- freier Festplattenspeicher mind. 100 MB

Software

eines der Betriebssysteme:

32-Bit-Plattformen
-32-Bit-Plattformen:
- RedHat Linux 9.0
- RedHat Fedora Core 5
- RedHat Enterprise Linux Advanced Server 4 UPD3
- SUSE Linux Enterprise Server 9.0 SP3
- Novell Linux Desktop 9
- SUSE Linux Professional 10.1
- Mandriva 2006
- Debian GNU/Linux version 3.1 R2
- FreeBSD version 4.11
- FreeBSD version 5.4
- FreeBSD version 6.1

64-Bit-Plattformen
- RedHat Enterprise Linux Advanced Server 4 UPD3
- RedHat Fedora Core 5
- SUSE Linux Professional 10.1
- SLES 9 SP3
 

zusätzliche Programme:

- which
- Perl Version 5.0 oder höher
- Webmin (optional zur Remote-Administration)
 

  Erhältlich im Paket:

Kaspersky Work Space Security
Kaspersky Business Space Security
Kaspersky Enterprise Space Security
Kaspersky Total Space Security

 
         
     

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