Kaspersky Anti-Virus S.O.S.
Kaspersky Lab bringt mit Anti-Virus S.O.S. -
Second Opinion Solution - ein
neuartiges Programm auf den Markt, mit dem Unternehmen ihr bereits
bestehendes Antiviren-Sicherheitskonzept unkompliziert um eine zweite
Stufe ausbauen können.
Das Prinzip ist simpel aber effektiv: Kaspersky
Anti-Virus S.O.S. kann ohne Komplikationen auf Windows-Workstations
installiert werden, auf denen bereits ein voll funktionsfähiges
Antiviren-Programm eines anderen Herstellers eingerichtet ist. Damit
kann ein zweiter, unabhängiger Scan der darauf enthaltenen Dateien
durchgeführt werden. Gesteuert wird Kaspersky Anti-Virus S.O.S. zentral
über das kostenlose Kaspersky Administration Kit mit umfangreichen
Verwaltungs-, Monitoring- und Reporting- Möglichkeiten.

"Mit Kaspersky Anti-Virus S.O.S. haben wir ein
Programm entwickelt, das Unternehmen ermöglicht, eine zweite
Sicherheitsstufe in Sachen Virenbekämpfung einzuziehen und in den Nutzen
unserer stündlich aktualisierten Antiviren-Datenbank zu kommen." führt
Andreas Lamm, Geschäftsführer der Kaspersky Labs GmbH, aus. "Mit
S.O.S. lassen sich die Ergebnisse des bereits installierten
Virenscanners unabhängig des Herstellers überprüfen und die von diesem
Produkt nichterkannten Viren unschädlich machen."
Das ab sofort erhältliche Programm arbeitet
ausschließlich im On-Demand-Modus, so dass keine zusätzlichen
System-Ressourcen in Anspruch genommen oder Kompatibilitäts-Probleme mit
der installierten Sicherheits-Software riskiert werden.
Kaspersky Anti-Virus S.O.S. eignet sich auch zur
Überprüfung oder Bereinigung eines Unternehmensnetzwerks durch
Systemintegratoren.
Kaspersky Anti-Spam 3.0
Kaspersky Anti-Spam 3.0 filtert E-Mails in
Unternehmensnetzwerken auf mehreren Ebenen, wobei sowohl
linguistische Heuristik als auch Signaturen zum Einsatz
kommen.
Die neue Version nutzt die Kaspersky-eigene SpamTest-Technologie
zur Erkennung unerwünschter Mails: Absender werden mit Blacklists
verglichen, E-Mails auf formelle Merkmale geprüft, die linguistische
Heuristik erkennt bestimmte Schlüsselworte und auch Bild-Spams können
blockiert werden. Die Neuauflage benötigt vier bis fünf Mal weniger
System-Ressourcen als die Vorgängerversion, die Größe der
Datenbank-Updates wurde ebenfalls reduziert.

Alle ankommenden E-Mails werden neben typischer
Spam-Merkmale mittels der heuristischen Linguistik auch auf bestimmte
Schlüsselworte und deren Verteilung im Text geprüft. Dabei scannt der
Filter nicht nur den E-Mail-Text, sondern auch die Anhänge. Dank der
grafischen Signaturen werden auch Bild-Spams im E-Mail-Body sowie den
Anhängen erkannt und deren Empfang abgelehnt.
Entdeckt das Programm Spam, können verschiedene Aktionen durchgeführt
werden: Die Mail kann automatisch gelöscht, dem Absender eine Ablehnung
geschickt oder die E-Mail beziehungsweise eine Kopie in einen
Quarantäne-Ordner verschoben werden. Außerdem ist es möglich, die
Mail mit einer vom Administrator vorgegebenen Kennzeichnung an den
Empfänger weiterzuleiten - die Filterung erfolgt dann auf Ebene des
E-Mail-Clients.
Kann eine E-Mail nicht eindeutig eingestuft werden,
schickt das Programm eine Anfrage an den UDS-Server (Urgent Detection
System), der Informationen über die letzten Massenversand-Aktionen
enthält: Die Daten neuer Spam-Mails werden sofort in die lokale
Datenbank des Anwenders übernommen. Während des Filterprozesses kann die
Autorisierung des Absenders nach der SPF-Technologie (Sender Policy
Framework) erfolgen.
In Ergänzung zur DNSBL-Technologie, welche die
Spam-IP-Adressen blockiert, wird per SURBL-Technologie (Spam URL
Realtime Block List) auch die Spammer-URL im Nachrichten-Body
analysiert und damit die Spam-Mail gefiltert.
Auch Administratoren bietet die neue Version 3.0
etliche Vorteile. So können zum Beispiel die Sicherheits-Stufen des
Filters individuell eingestellt, eigene White- und Blacklists erzeugt,
verschiedene Filterregeln ausgewählt und Mails bestimmter Sprachen
automatisch blockiert werden.
Über das Web-Interface von Kaspersky Anti-Spam
3.0 kann der Administrator das Programm zentral einstellen und steuern
und mit dem erweiterten Statistik-Modul jederzeit den Status der
Spam-Blockierung überprüfen. Die Anti-Spam-Datenbanken werden nach einem
vom Administrator festgelegten Zeitplan aktualisiert - Kaspersky Lab
stellt alle 20 Minuten Aktualisierungen zur Verfügung.
Kaspersky Anti-Spam 3.0 läuft auf Linux-Rechnern mit
Sendmail und Milter API, Postfix, QMail, Exim sowie Communigate Pro und
ist ab sofort verfügbar.
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Kaspersky Anti-Spam 3.0 - Datenblatt
[Acrobat pdf - 715 KB] |