Zarafa
präsentiert neues Release 6
Die Zarafa Deutschland GmbH präsentierte auf der
CeBIT ihre Lösung, die beide Welten Linux und Outlook
auf intelligente Weise verbindet.
Durch Einsatz der Groupware Zarafa Server 6.0 können
sich Unternehmen die Vorteile der populären Technologien Outlook Mail-
und Collaboration-Client und Linux Server
zu Nutze machen. Gleichzeitig profitieren sie von der Möglichkeit der
Anbindung mobiler Endgeräte (z.B. PDAs) auf Windows-Basis sowie einem
kostenlosen Pushdienst.
Zarafa vereint neben den technischen Features von
Microsoft Exchange zahlreiche weitere Funktionalitäten und stellt auf
Grund der Preisgestaltung eine günstige Alternative zu dem
Produkt des Marktführers dar.
Zarafa bietet mit dem Groupware-Server eine Software, die die Vorteile von Outlook und Linux
vereint. „Häufig setzen Unternehmen auf Grund von Kosten-,
Flexibilitäts- und Sicherheitsaspekten Linux-Systeme ein, möchten aber
nicht auf den Komfort ihres gewohnten Outlooks verzichten“, erklärt
Andreas Rösler, Director Business Development der Zarafa Deutschland
GmbH.
„Wir bieten Unternehmen die Möglichkeit, die Potenziale beider
Technologien voll auszuschöpfen, indem wir ihnen eine Groupware an die
Hand geben, die mit einem für Linux-Groupwarelösungen neuem Ansatz eine
saubere Anbindung des Outlooks von Windows-PCs an einen Linux-Server
ermöglicht“, ergänzt Rösler.
Zarafa realisiert sowohl die Nutzung über MS Outlook
2000 bis 2007 mit Groupwarefunktionen als auch über WebAccess
im Outlook Look & Feel unter Firefox und Internet-Explorer sowie
IMAP- und iCal-Anbindung beispielsweise für Thunderbird oder Macintosh.
Der Zarafa-Server läuft unter allen gängigen
Linux-Distributionen und lässt sich nahtlos in die bisherige
E-Mail-Umgebung integrieren. Er bietet dabei auch native Unterstützung
nahezu aller mobilen Geräte durch den eigens entwickelten kostenfreien
Pushdienst Z-Push.
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