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Neue Version der Kaspersky Endpoint Security Cloud

Die neue Version der Kaspersky Endpoint Security Cloud bietet Unternehmen mehr Transparenz hinsichtlich potenzieller innerbetrieblicher Schatten-IT.

Mit der neuen Cloud-Erkennungsfunktion können IT-Administratoren die Einhaltung der Sicherheitsrichtlinien, durch eine umfassende Kontrolle der unbefugten Nutzung potenziell unsicherer Anwendungen durch Mitarbeiter, sicherstellen. So können das Risiko potenzieller Kompromittierungen minimiert und sensible Daten – auch wenn die Mitarbeiter außerhalb des Unternehmens tätig sind – umfassend geschützt werden.

Nahezu jeder Arbeitnehmer (99 Prozent) möchte manchmal ‚remote‘ arbeiten. Die COVID-19-Pandemie zeigt zudem, dass aus diesem „möchten“ schnell ein „müssen“ werden kann: weltweit arbeiten Groß- aber auch kleine Unternehmen nun bereits seit geraumer Zeit im Home-Office.

Bei einem solch außergewöhnlichen Szenario wird es für IT-Administratoren noch wichtiger, sowohl Unternehmens- als auch Mitarbeiterdaten zu sichern und deren Privatsphäre zu schützen. Der Einsatz von SaaS hilft Unternehmen und Mitarbeitern, auch außerhalb des eigentlichen Arbeitsplatzes einsatzfähig und informiert zu bleiben. Neben den autorisierten Unternehmensdiensten besteht jedoch die Gefahr, dass Mitarbeiter auch andere Anwendungen nutzen, die nicht den unternehmensinternen entsprechen - eine sogenannte Schatten-IT entsteht.

Geschäftsfähigkeit durch Home-Office aufrechterhalten

„Remote-Arbeiten ist für viele Unternehmen in der derzeitigen Situation die einzige Möglichkeit, ihre Geschäftsfähigkeit aufrecht zu erhalten“, betont Sergey Martsynkyan, Leiter des B2B-Produktmarketings bei Kaspersky. „Dies bedeutet zusätzliche Herausforderungen – insbesondere für IT-Verantwortliche, die Cybersicherheitsmaßnahmen innerhalb des eigenen Unternehmens verwalten und damit auch gewährleisten. Wichtig ist dabei, dass das Ausmaß von Schatten-IT unter Kontrolle gebracht wird, da diese Unternehmensdaten schaden und die Firma realen Cyber-Bedrohungen aussetzen kann. Kaspersky Endpoint Security Cloud stattet Unternehmen mit dem notwendigen Rüstzeug aus, um hier – in Kombination mit bewährtem Endpoint- und Microsoft Office 365-Schutz – die entsprechende Grundlage zu schaffen.“

Cyber-Risiken effektiv begegnen

Seien es Messenger, File-Sharing-Dienste oder vermeintlich harmlose Tools für die Arbeit oder das Privatleben – deren Nutzung auf Unternehmensgeräten kann eine Gefahr für das Sicherheitsniveau des Unternehmens darstellen. Unternehmensdaten können in die falschen Hände gelangen oder eine Malware-Infektion gefährdet die Reputation einer Firma.

Kaspersky Endpoint Security Cloud unterstützt IT-Administratoren dabei – insbesondere in der gegenwärtigen Situation – mehr Transparenz über die Unternehmens-IT zu erhalten und sicherzustellen, dass nur vertrauenswürdige Cloud-Services in ihrem Unternehmen genutzt werden. Die Cloud-Erkennungsfunktion ermöglicht es ihnen, eine Liste der autorisierten Cloud-Services zu erstellen, die den Sicherheitsrichtlinien des Unternehmens entsprechen und die Gewährleistung aller darin enthaltenen Maßgaben zu entsprechen. Alle relevanten Daten und Anwendungen sind in einem Dashboard einsehbar, so dass Administratoren den Zugriff für verschiedene Nutzergruppen – entsprechend deren Arbeitsanforderungen – individuell zuweisen und anpassen können.

Um die Sicherheit firmeneigener E-Mail-Posteingänge innerhalb der Cloud und von Kollaborations-Tools zu gewährleisten, enthält Kaspersky Endpoint Security Cloud jetzt auch Kaspersky Security für Microsoft Office 365.

Schutz für alle Anwendungen

Kaspersky Security für Microsoft Office 365 schützt die Funktionalitäten Exchange Online, OneDrive, SharePoint Online von Microsoft Office 365 und stellt die sichere gemeinsame Nutzung von Dateien in Microsoft Teams sicher. Der Schutz vor E-Mail-Bedrohungen wird durch eine – auf einem neuronalen Netzwerk basierenden – Anti-Phishing-Engine ermöglicht. Diese nutzt mehr als 1.000 Kriterien zur Erkennung von Phishing-E-Mails sowie eine Datenbank, in der schädliche URLs, Anti-Spoofing und Maßnahmen zur Verhinderung von E-Mail-Kompromittierungen im Unternehmen enthalten sind. Außerdem wird durch das Scannen von Dateien, die in SharePoint Online, OneDrive oder Microsoft Teams hochgeladen werden, sichergestellt, dass diese keine Malware enthalten und sich nicht über die Endpunkte des Unternehmens verbreiten.

Für weitere Informationen zu Kaspersky Endpoint Security Cloud fragen Sie Peter Kowatsch unter der Nummer +43 1 52 48 25 oder per E-Mail an p.kowatsch@msb.co.at.